Ashwagandha ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das weit verbreitet ist. Der Grund dafür ist, dass er so viele gesundheitliche Vorteile hat. Wenn man denkt, dass etwas so gut für einen ist und einem bei so vielen Dingen hilft, denkt man sofort: Macht das nicht süchtig? In diesem Blog von Cognition Boosters diskutieren wir, ob Ashwagandha süchtig macht. Bitte lesen Sie weiter.

Was Ashwagandha genau ist

Ashwagandha, auch als indischer Ginseng bekannt, ist eigentlich überhaupt nicht mit Ginseng verwandt. Sie gehört zusammen mit Kartoffeln, Tomaten, Paprika und Auberginen zu den Nachtschattengewächsen. Wichtig ist auch, dass es zur Familie der ayurvedischen Kräuter gehört, die als Adaptogene bekannt sind und dem Körper helfen, Stress zu regulieren.

Am häufigsten wird Ashwagandha in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen, als Pille oder in Pulverform. Es hat eine schnelle Wirkung. Einige Nahrungsergänzungsmittel bieten es als Teil einer größeren Mischung von unterstützenden Kräutern an.

Warum regelmäßige Medikamente süchtig machen können

Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten handelt es sich in der Regel um starke Substanzen, weshalb sie auch verschreibungspflichtig sind. Jedes dieser Medikamente birgt im Gegensatz zu Naturheilmitteln ein gewisses Risiko für unerwünschte Wirkungen.

Bevor Ärzte Medikamente verschreiben, wägen sie den potenziellen Nutzen und die Risiken für jeden einzelnen Patienten ab und berücksichtigen dabei viele verschiedene Faktoren, darunter das Gewicht der Person, andere eingenommene Medikamente, die Vorgeschichte und andere Erkrankungen. Wenn sie jedoch missbraucht werden, können verschreibungspflichtige Medikamente genauso gefährlich sein wie illegale Drogen. Verschreibungspflichtige Medikamente sind zur Behandlung bestimmter Krankheiten gedacht, haben aber oft auch andere Wirkungen auf den Körper, von denen einige schmerzhaft und in manchen Fällen sogar gefährlich sein können. Diese werden als Nebenwirkungen bezeichnet.

Zwar sind alle verschreibungspflichtigen Medikamente mit Vorsicht zu genießen, doch gelten Opioide allgemein als die am stärksten süchtig machenden verschreibungspflichtigen Medikamente auf dem Markt. Viele Menschen missbrauchen diese vom Arzt verschriebenen Medikamente, weil sie sie wegen ihrer bewusstseinsverändernden Wirkung einnehmen – und nicht, weil sie eine Schmerzlinderung brauchen. Leider können auch Menschen, die Opioide zur Behandlung legitimer schwerer oder chronischer Schmerzen einnehmen, von diesen starken Chemikalien abhängig werden.

Ashwagandha ist nicht süchtig machend

Ashwagandha-Nahrungsergänzungsmittel machen nicht süchtig, im Gegenteil. Sie haben verschiedene Wirkungen, z. B. eine bessere Nachtruhe, machen aber nicht süchtig. Sie brauchen sich also keine Sorgen zu machen, wenn Sie diese Ergänzung einnehmen.

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